In der Nachhaltigkeitserklärung von Gruppo Manni ist die Nachhaltigkeitspolitik des Konzerns festgelegt, die Verantwortlichkeiten, Rollen und Prozesse klar definiert und damit die operativen Entscheidungen begünstigt.

Mit der Anwendung dieser Nachhaltigkeitserklärung gehen Gruppo Manni und seine Tochtergesellschaften einen Weg, der durch die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen derselben Produktionskette oder ergänzenden Produktionsketten angehörenden Unternehmen sowie durch ständige Investitionen zur Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Leistungen des gesamten Systems gekennzeichnet ist.

Warum der Einsatz von Manni wichtig ist.

Alle Quellen sind sich darüber einig, dass sowohl die Stahlbranche als auch die der erneuerbaren Energien und der Bausektor, für den ein Großteil der Produkte und Dienstleistungen von Manni Group bestimmt ist, eine strategische Rolle für ein Wachstum, das auf einer effizienten, nachhaltigen und einen Kreislauf bildenden Verwendung der Ressourcen beruht, spielen können.

Manni Group ist sich seiner führenden Stellung bewusst und möchte seinen Beitrag leisten, indem sie die besten, auf soliden wissenschaftlichen Nachweisen und auf den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft beruhenden Praktiken anwendet.

Die Nachhaltigkeitserklärung von Manni

In der Nachhaltigkeitserklärung von Manni ist eine Reihe von Aktionen zur Wertschöpfung der gesamten Produktionskette festgelegt. Der branchenübergreifende Ansatz stellt sich den sozial-ökologischen Herausforderungen und trägt damit zur Reduzierung der eigenen und der Auswirkungen des gesamten Systems bei. Konkrete Aktionen der Manni Group in Übereinstimmung mit den Unternehmenszielen:

  • Eine Governance, die die Ziele der nachhaltigen Unternehmensführung durch eine dynamische, funktionsübergreifende, sowohl das Topmanagement als auch die betriebsinterne Struktur einbeziehende Organisation unterstützt. Zyklische Planungs-, Durchführungs- und Überprüfungsphasen zur Förderung einer ständigen Verbesserung der Leistungen des Konzerns.
  • Einführung der sozial-ökologischen Nachhaltigkeit als wesentlicher Bestandteil der Werte des Konzerns und als Leitsatz für die Geschäftsstrategien, bei Weiterentwicklung und Investitionen betreffenden Entscheidungen und bei der Beurteilung der kommerziellen und individuellen Leistungen. Verfolgung einer gerechten und nachhaltigen Entwicklung unter diesem Aspekt.
  • Erstellung eines spezifischen Dokuments zur Corporate Governance, das Mitarbeitern des Unternehmens eine klare Sicht auf eine korrekte und verantwortungsbewusste unternehmerische Tätigkeit liefern soll. Zielsetzung einer Ergänzung desselben innerhalb kurzer Zeit mit Augenmerk auf die Entwicklung eines nachhaltigen Unternehmertums in Übereinstimmung mit den Prinzipien der hier dargelegten Nachhaltigkeitspolitik.
  • Verfassung eines Organisationsmodells gemäß Gesetzesdekret 231/2001 und eines Ethikkodex, der auf folgenden Grundsätzen beruht: Vertrauen, Ehrlichkeit, Transparenz, zentrale Bedeutung der Humanressourcen, Arbeits- und Umweltschutz, soziale Verantwortung, Loyalität, Korrektheit und Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften.
  • Einsatz für die konstante Überwachung und Aktualisierung der hier dargelegten Nachhaltigkeitspolitik, Förderung der Kenntnisse sowie Überprüfungen der Regelkonformität mittels Stakeholdern und Einbeziehung qualifizierter dritter Parteien.
  • Beachtung des Umweltschutzes bei den eigenen Tätigkeiten gemäß den Grundsätzen des Ethikkodex. Insbesondere hat das Unternehmen seit 2016 die Umsetzung einer Bewertung und Berichterstattung zu den eigenen direkten und indirekten sozio-ökologischen Auswirkungen (Emissionen, Wasser, Rohstoffe, Abfälle usw.) sowie die Festlegung ehrgeiziger Ziele für deren kurz-, mittel- und langfristige Reduzierung angeordnet, wobei eine konstante Überwachung der erzielten Resultate vorgesehen ist.
  • Meldung der Analyseergebnisse für die eigenen sozio-ökologischen Leistungen ab 2017 mittels des Nachhaltigkeitsberichts, welcher entsprechend den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) verfasst wird. 
  • Wahl seiner Lieferanten basierend auf sozio-ökologischen Leistungen mit der Zielsetzung, eine fortschrittliche Beschaffungspolitik zu entwickeln, die durch Kommunikation mit den Stakeholdern einen Beitrag zur Reduzierung der Auswirkungen für die gesamte Lieferkette bietet.
  • Einsatz für die Erlangung der strengsten internationalen Zertifizierungen in Bezug auf Qualitäts- und Umweltmanagement (DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001) für alle Unternehmen des Konzerns mit dem Ziel einer ständigen Aktualisierung der eigenen Standards.

Innovation als Mittel zur Nachhaltigkeit

In Übereinstimmung mit dem Corporate Governance-Dokument zielt die Manni Group auf eine innovations- und qualitätsspezifische Differenzierung ab, um auf gesättigten Märkten neue Nischen zu erobern und neuen Märkten einzigartige Produkte vorzustellen, bei denen innovative Technologien mit geringen Umweltauswirkungen angewandt werden.

Um die Umstellung seiner Lieferkette und der gesamten Branche auf die Anwendung eines grünen Kreislaufwirtschaftsmodells zu beschleunigen, schließt die Nachhaltigkeitspolitik von Manni Group die folgenden Verpflichtungen im Bereich der Innovation ein:

  • Anwendung der innovativsten und effizientesten Technologien zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, welche auf die Kreislaufwirtschaft ausgerichtet sind, den Rechenschaftskriterien für Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit entsprechen und dabei in der Lage sind, Werte für die heutigen und zukünftigen Generationen zu erzeugen. Durchführung einer regelmäßigen Bewertung der eigenen Produkte und Prozesse, auch dank Vergleichsanalysen, mit dem Ziel einer konstanten Verbesserung der entsprechenden Leistung.
  • Teilnahme an Projekten, Geschäftsinitiativen und Gesellschaften, die der Förderung einer grünen und Kreislaufwirtschaft dienen sollen, sowie die internationale Einführung von Initiativen, bei denen Innovation, wirtschaftlicher Wert und Schutz des Naturkapitals vereint werden.
  • Entwicklung und Teilung spezifischer Projektezum Abfallmanagement „Beyond Raw Materials“, bei denen Abfälle erneut in den Produktionsprozess integriert werden und die zur Förderung eines zu 100 % auf Kreislaufwirtschaft beruhenden Stahlsektors beitragen, für den ein Rohstoffverbrauch
    nicht weiter notwendig ist.
  • Im Einklang mit seinen Zielen verpflichtet sich das Unternehmen zur Entwicklung von Wohnlösungen, welche sich hinsichtlich Nachhaltigkeit, Sicherheit, Effizienz und Innovation an den höchsten sozio-ökologischen Standards orientieren: Strukturen, die auch bei extremen Ereignissen positive Auswirkungen auf benachteiligte Bevölkerungen und Gebiete haben können und die sich der Errichtung von „Fast-Nullenergiegebäuden“ verschrieben haben, unter Gewährleistung langfristiger Energieeffizienz, schneller Realisierung und maßvoller Kosten.
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